Diakoniestiftung Mannheim

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Was und wen wir fördern

Menschen helfen

Wir möchten Ihnen eine Vorstellung davon geben, wie Ihre Zustiftungen und Spenden eingesetzt werden können. Deshalb finden Sie hier einige Beispiele der diakonischen Arbeit in Mannheim.

Die Projekte stehen dabei stellvertretend für die vielen Möglichkeiten, sich als Förderer in der neuen Diakoniestiftung Mannheim einzubringen.

Unsere Förderung unterstützt:

  • pflegebedürftige und sozial benachteiligte Menschen
  • Kinder, Jugendliche und Familien
  • diakonische Projekte und Initiativen, die in Kooperation mit den evangelischen Ortsgemeinden oder sonstigen ambulanten bzw. stationären diakonischen Einrichtungen arbeiten
  • Maßnahmen zur beruflichen Qualifizierung insbesondere Jugendlicher oder benachteiligter Personenkreise
  • Begleitung im Alter

 

NICHTS UND NIEMANDEN VERGESSEN.
BETREUUNGSGRUPPE FüR MENSCHEN MIT DEMENZ.

„Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün.“ Martha summt. Ihre alten Augen strahlen und sie wiegt sich im Rollstuhl hin und her. Gerade musikalische Erinnerungen bleiben Demenzkranken sehr lange erhalten. Selbst dann, wenn die Krankheit längst die ganze Lebensgeschichte und die räumliche und zeitliche Orientierung ausgelöscht hat.

In der Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz des Sozialstationenverbundes der Evangelischen Kirche finden die Kranken in Mannheim regelmäßig liebevolle Zuwendung. Während der Betreuungszeit können die Angehörigen Luft holen und neue Kraft für den oft schweren Alltag schöpfen.

 

DAS LETZTE MAL.
CLARA – ÖKUMENISCHER KINDER- UND JUGENDHOSPIZDIENST IN MANNHEIM.

Das letzte Mal Kino. Das letzte Mal raus an die frische Luft. Das letzte Mal „Mensch ärgere dich nicht“. Das letzte Mal laut Musik hören... Es ist ein Ritual dieses letzte Mal im ökumenischen Kinder- und Jugendhospizdienst Clara in Mannheim. Es geht den todkranken Kindern und Jugendlichen oft darum, bewusst Abschied zu nehmen. Abschied vom Leben. Noch einmal spüren und nachspüren. Lachen und trauern. Bis zum Schluss.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Clara bieten Familien, Kindern und Jugendlichen, die sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer aus- einander setzen müssen, eine sensible ambulante Begleitung.

 

MAN SIEHT NUR MIT DEM HERZEN GUT.
BERATUNG UND NACHBARSCHAFTSHILFE FüR BLINDE UND SEHBEHINDERTE.

Hände fassen sanft über das Gesicht und ertasten es Stück für Stück. Jetzt kennen wir uns, sagt die sehbehinderte Petra K. fröhlich zu dem Helfer der Diakonie. Er wird sie an diesem Tag zu einer Veranstaltung begleiten: einem Konzert ihrer Lieblingsgruppe.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratung und Nachbarschaftshilfe helfen Blinden und Sehbehinderten in ihrem Alltag. Gerade Arzt-, Behörden- oder Veranstaltungsbesuche stellen diese Menschen allein oft vor unlösbare Aufgaben. Daher werden gemeinsame Besuche von Terminen aber auch praktische Hilfen bei einer selbständigen Lebensführung angeboten.

 

VIEL MEHR ALS EINKAUFEN.
DAS KINDERKAUFHAUS PLUS AN DER DIAKONIEKIRCHE.

„Der Schlauch ist kaputt.“ – Eine klare Diagnose des achtjährigen Tim, der ungeduldig vor der Fahrradwerkstatt des Kinderkaufhaus Plus steht. „Kriegt ihr das wieder hin?“ Seit 2012 gibt es das Kinderkaufhaus Plus des Diakonischen Werks Mannheim. Das Plus dieser Einrichtung liegt klar auf der Hand: Familien, Kinder und Jugendliche werden nicht nur mit neuwertigen oder gut erhaltenen Dingen des täglichen Gebrauchs unterstützt, sondern auch mit einem breiten Aktivitäts- und Beratungsprogramm. Von der Fahrradwerkstatt über Hausaufgabenhilfe, Chillkirche oder Spielenachmittage wird viel geboten. Ein guter Anlaufund Freizeitmittelpunkt für benachteiligte Familien und eine Aufwertung für ein ganzes Quartier.

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